Schön, dass der Senf aus der Region kommt.

Bautz’ner: Wie ist euer Name und was macht ihr so im Leben?

Julia: Ich studiere soziale Arbeit an einer dualen Hochschule und arbeite in einer Wohneinrichtung für Kinder mit Behinderung.

Sally: Ich bin gerade im Bundesfreiwilligendienst in einer Behindertenwerkstatt.

Bautz’ner: Wenn du dich selbst beschreiben müsstest, was würdest du sagen, zeichnet dich aus?

Julia: Ich bin relativ spontan, sehr kreativ und für fast jeden Spaß zu haben.

Sally: Ich bin sehr offen, hilfsbereit und ebenfalls für jeden Spaß zu haben.

Bautz’ner: Was ist dein größtes Talent?

Julia: Ich lache immer. Schlecht gelaunte Menschen sind nicht mein Ding.

Sally: Ich bin sehr musikalisch und unterhalte gerne Menschen damit, wenn es soweit kommt. Ich spiele Gitarre und Klavier.

Bautz’ner: Bautz’ner ist dein zweiter Vorname, weil?

Beide: Weil wir Senf lieben und viel davon essen. Ein 1-Liter Eimer reicht etwa eine Woche für die ganze Familie.

Julia: Wir haben immer mehrere Eimer im Keller auf Lager.

Bautz’ner: Wenn du an Bautz’ner denkst, welche drei Wörter fallen dir als Erstes ein?

Beide: Blau, lecker, leer. Leer, weil die kleinen Becher immer zu schnell leer sind. Keiner fühlt sich dann dafür verantwortlich.

Bautz’ner: Wann war das erste Mal, dass du mit Bautz’ner in Berührung gekommen bist und es lieben gelernt hast? Kannst du dich noch erinnern?

Sally: Ich bin damit aufgewachsen. Ich kann mich nicht erinnern, dass wir keinen Bautz’ner im Kühlschrank hatten.

Julia: Der Bautz’ner Senf war immer bei uns zu Hause. Ich bin damit groß geworden.

Bautz’ner: Hast du ein Lieblingsprodukt von Bautz’ner?

Beide: Der mittelscharfe Senf.

Bautz’ner: Was ist das Ungewöhnlichste, was du jemals mit Bautz’ner Senf gegessen hast?

Beide: Irgendwann haben wir mal Bautz’ner Senf mit Nutella probiert. War nicht so toll.

Bautz’ner: Bist du mit Bautz’ner schon Mal auf Reisen gegangen?

Sally: Ja, wir gehen immer nach Schweden in den Urlaub. Dort gibt es nur so einen süßen Senf. Da ich aber zum Frühstück immer Ei mit Bautz’ner esse, haben wir ihn von zu Hause mitgenommen.

Bautz’ner: Stell dir vor: Ab morgen wird die Produktion von Bautz’ner eingestellt. Was würdest du tun?

Beide: Weinen. Und einen großen Vorrat kaufen.

Julia: Ja, dann würden wir einen Aufstand mit Plakaten vor der Fabrik machen.

Bautz’ner: Bruno Brutzel ist ja unser Markenmaskott-chen. Wenn du ihn etwas Persönliches fragen könntest, was wäre es?

Sally: Ich würde Bruno fragen, ob er meinen kleinen Cousin besucht, weil er ihn so toll findet.

Bautz’ner: Letzte Frage: Deine Chance für direktes Feedback (Lob oder Kritik) an Bautz’ner loszuwerden. Schieß los, hast du etwas, was du Bautz’ner sagen willst?

Sally: Der Bautz’ner Senf ist der Einzige, den ich dabei habe und immer esse.

Julia: Da wir aus Sachsen kommen, sind wir stolz auf das Unternehmen. Es ist Heimat. Schön, dass der Senf aus der Region kommt.